Samstag, 20. September 2008

Versicherungen....alles Betrug oder was?

Stellt euch folgende Situation vor: Es ist ein schöner ruhiger Abend in eurem Lieblings Battleship, die Rats platzen vor sich hin, das Kopfgeld stapelt sich, eure Frachträume sind übervoll....und plötzlich steht ein feindliches Schiff neben euch, bevor ihr wisst was los ist sitzt ihr auf eurer Station.

Das schöne Schiff weg, euer Gegner lacht noch im Local und ward net mehr gesehn seitdem....zum Glück jedoch habt ihr auf eurer Station einen Versicherungsangestellten sitzen, der euch schon freudestrahlend erwartet und euch mal eben so etliche Millionen zusteckt....hey...guter Kunde und so, kein Thema.

Tja, so leicht hätte ich es auch gerne, sollte ich jemals meine Versicherung im RL in Anspruch nehmen müssen, irgendwie glaube ich aber das ich nicht freudestrahlend empfangen werden würde, warscheinlich würde man den Fehler bei mir suchen, damit sie nicht zahlen müssen.


Aber kommen wir wieder ins virtuelle Leben zurück.

Versicherungen in Eve Online sind eine sichere Sache, man kauft ein Schiff, versichert es und wenn es platzt bekommt man, zumindest bei Tech1 Schiffen, genügend Geld um sich ein gleichwertiges neues zu kaufen.

Der Verlust besteht nur in der Ausrüstung und der Fracht, Dinge die natürlich immer noch weh tun können, wenn man sich so manches Schiff ansieht das im Milliarden Bereich gefittet ist. Dennoch ist die Regel eher jene, das der wahre Verlust sich, dank Versicherung eher in einem Rahmen zwischen 20 bis 40 Millionen ISK bewegt.


Eine ganze Flotte zu verlieren ist dadurch relativ leicht zu verkraften, die Verluste können recht leicht von den einzelnen Personen getragen werden, einer der Faktoren die die Bildung von Blobs begünstigt.


Um die Sache kurz zu halten, das System mit dem Versicherungen arbeiten ist Teil des Blob/Lag Problems und benötigt somit ebenfalls einer Überarbeitung.


Im echten Leben muss jeder damit rechnen, das eine Versicherung den Fehler erstmal bei ihm sucht, ob nicht ein eigenes Verschulden vorliegt, in so einem Fall würde die Versicherung nur noch einen Teil des Schadens begleichen oder eventuell die Zahlung komplett verweigern.


Um dies auf Eve nun zu übertragen, nehmen wir den Sicherheitstatus der Systeme 0.0 (Anarchie) bis 1.0 (maximale Sicherheit) und nutzen jenen als Multiplikator für die Auszahlung einer Versicherung.

Entscheidend ist dabei natürlich nicht der Ort, wo die Versicherung abgeschlossen wurde, sondern wo ein Schiff zerstört wurde.


Dies würde bedeuten, das im Highsec eine Versicherung noch zum grössten Teil ausgezahlt werden würde, mindestens 50%, höchstens 100%.

Im Lowsec würde sich dies auf 10%-40% reduzieren und im 0.0 würde ein Versicherung nichts mehr auszahlen, aufgrund des hohen Sicherheitsrisikos in diesen Bereichen, im Fachjargon: Selbstverschulden


Dadurch würde das ausnutzen von Blobs für beide Parteien eine grössere Gefahr darstellen, da durch fehlende Versicherungen grössere Verluste nichtmehr ausgeglichen werden.

Das Schlachtschiff selbst würde wieder mehr an Bedeutung gewinnen, da der Verlust spürbar wird und viele auf kleinere Schiffe umsteigen würden, welche leichter zu ersetzen wären.


Montag, 15. September 2008

Der Blob

Der Blob ist eine äussert aggressive und gefährliche Spezies, meistens formlos, ist der Blob ein alles vernichtender Haufen, der sich mit purer Gewalt seinen Weg bahnt.

Ein Kreatur unglaublichen Schreckens!




Die alten Filme sind doch die besten oder? :)


Der Blob im Film und in Eve Online haben leider ein wenig gemeinsam, warscheinlich handelt es sich um den Ingame Blob also um eine Artverwandte Spezies, seines Vorgängers aus den Filmen.

Wie sein Vorfahre ist er destruktiv und zersetzend, jedoch hat sich der Blob weiter entwickelt und frisst inzwischen nichtmehr das Fleisch unschuldiger Teenager, sondern befällt nun Server und führt zu immensen Auswirkungen auf dessen Leistung, allgemeinhin auch bekannt als Lag.


Wissenschaftliche Untersuchungen haben ergeben, das der Blob in Wahrheit aus einem Gebilde mehrerer dutzend, bis hunderter kleinerer Lebewesen besteht.

Faszinierend an jener Tatsache ist das viele jener Lebewesen oftmals nichtmehr sind wie Drohnen, die blind die Befehle weniger sogenannter Fleetcommanders oder Scouts befolgen, welche offenbar das Gehirn des Blobs bilden.


Ein Blob bildet sich für gewöhnlich, sobald die Gemeinschaft der kleineren Lebewesen eine Gefahr droht oder aber sie Ambitionen hat auf ein neues Revier zu expandieren.

Die dort heimische Gemeinschaft sieht sich dadurch bedroht und findet sich zu einem Blob zusammen, sobald sie von der sich nähernden Bedrohung erfährt.


Doch ist dies der einzigste Grund, wieso sich ein Blob bildet, diese Frage beschäftigt die Wissenschaftler schon lange...

Die Antwortet darauf lautet Nein, dies beweisen jüngste Beobachtungen.


Der Blob bildet sich nicht nur um dem heimischen Blob entgegenwirken zu können, sondern auch um dessen Brutstätten, allgemeinhin auch bekannt als Player Owned Structures oder kurz POS, effecktiv vernichten zu können.

Die POS besitzt eine erstaunliche Robustheit, die es einzelnen Lebewesen so gut wie unmöglich macht für sie eine Gefahr darzustellen, besonders da sie auch über erstklassige Abwehrmassnahmen verfügt, welche selbst grössere Lebewesen innerhalb kürzester Zeit erlegen können.

Ihr einzigster Nachteil besteht darin, das sie ein wenig träge ist und nur langsam reagieren kann, was kleineren Lebewesen oftmals die Chance zur Flucht ermöglicht.


Ebend jene POS Gebilde sind es also, welche die Notwendigkeit auferlegen das sich ein Blob formiert, um der POS gefährlich werden zu können und einem verteidigenden Blob.


Wie kann man den Blob an seiner Entstehung hindern?

Eine oftmals diskutierte Frage, auf die es warscheinlich viele Antworten gibt, die Frage jedoch welche die Richtige ist, ist bis heute noch ungeklärt.


Ein möglicher Ansatz dazu wären, das die POS Gebilde einer genaueren Betrachtung bedürfen, sowohl in ihrer Funktion, wie auch in ihren Verteidigungsmöglichkeiten.


Natürlich sollte es nicht zu einfach sein ein System zu erobern, damit Systeme nicht in einem 24 Stundenrythmus den Besitzer wechseln.

Ideen dazu gab es bereits viele, von einer Art Lufthoheit durch das besetzen der Gates oder durch deutlich mehr Schiffen/Kills in einem System, wie der Gegner.

Keines der Systeme, über die ich bisher etwas gelesen habe, konnte mich vollends überzeugen, andererseits boten sie jedoch teilweise auch interessante Ansätze.


Ich habe diese Ansätze verfolgt, sie in Gedanken weiter entwickelt, irgendwann jedoch habe ich die meisten einfach über Bord geworfen, da sie entweder leicht zu exploiten waren oder aber die Situation nicht wirklich ändern würden.


Also habe ich mir nochmal das gegenwärtige POS System genauer angesehn und kam zu dem Entschluss das die Art und Weise wie das System funktioniert, im Prinzip zumindest, in Ordnung ist, es muss nur modifiziert werden.


Derzeit gliedern sich die POSes durch ihre Grösse und ihre Funktion auf, grob gesagt in militärische POSes und wirtschaftliche POSes.


Irgendwann stellte sich mir die einfache Frage: “Wieso eigendlich nehmen wir diesselben POS Typen, für die unterschiedlichen Aufgaben und definieren eine POS nur durch ihre Ausrüstung und ihre Grösse?”


Würde man POSes generell in Industrielle und Militärische Varianten unterscheiden, könnte man beide Typen separat handhaben.

Der grosse Unterschied zwischen den beiden, in Hinblick auf Kriege wäre, das die Industrielle Variante nicht in der Lage ist ein Gebiet zu claimen, die Militärische jedoch nur dies kann.

Um die Wichtigkeit einer militärischen POS zu symbolisieren wird jene nicht über Monden stationiert, sondern im Orbit von Planeten.

Dies würde nur einige wenige POSes für militärische Operationen wichtig machen, wirtschaftliche POSes wären natürlich ein wirtschaftlicher Schaden, würden sie vernichtet, jedoch nicht das Gebiet selbst gefährden.


Dies allein würde natürlich nicht die Bildung eines Blobs verhindern, dafür sind weitere Änderungen notwendig.

Waffen, Hitpoints und andere Spielereien benötigen ebenfalls einer Überarbeitung.


Die Hitpoints der POSes sind das grösste Problem, ein grosser Amarr Tower besitzt schon von Haus aus 35.000.000 Hitpoints und ist der grosse Tower der am wenigsten HP hat. (Faction ausser Acht gelassen, das wollte ich nicht auch noch nachforschen müssen ;))

Allein diese Zahl besagt schon das man eine grosse Anzahl an Schiffen benötigt um sie effecktiv bekämpfen zu können, eine Reduzierung auf 10-12 Millionen Trefferpunkte würde immer noch Arbeit bedeuten, aber deutlich weniger.


Womit das zweite Probleme in Kraft tritt: POSes schiessen zurück und das tut mächtig weh.

Also ist es ebenfalls wichtig das man ihre Module überarbeitet.


Weniger Schaden, aber eine schnellere Aufschaltzeit könnten eine POS noch immer wehrhaft sein lassen, jedoch Blobs nicht notwendig werden lassen.


Alles in allem würde dies eine POS natürlich deutlicher schwächer machen, wie sie denn heute ist, jedoch wäre dies ein Schritt in der Bekämpfung von Blobs.

Ich sage extra das es nur ein Schritt wäre, denn da das System derzeit eher Blobs erfordert, gibt es an vielen Ecken Arbeit, die verrichtet werden müsste.


Schritte die ich ebenfalls in weiteren Blogs behandeln will, darunter Themen wie:

Corps und Allianzen

Versicherungen

Schiffe (sub Capital)

Captials

Samstag, 13. September 2008

Problemzone: Drohnen&Fighter


Ok, nach sehr langer Pause bin ich erneut mal wieder hier und schreibe etwas nieder, in der Hoffnung das meine Stimme auf ein achtsames Gehör und Zustimmung stösst.


Die letzten Monate in Eve Online liefen für G-Fed nicht so übel, wir haben eine neue Heimat gefunden, haben neue Freunde gewonnen und neue Feinde geärgert ;)


Für mich jedoch liefen die letzten Monate eher weniger gut, nicht das es mir an Möglichkeiten mangeln würde ISK zu verdienen oder PvP zu betreiben.

Vielmehr ist es das System, das mich derzeit immer wieder dazu veranlässt eher skeptisch auf Eve zu blicken, die Gründe sind einfach ausgedrückt zahlreich.

Über diese Gründe soll sich mein neuster Blogbeitrag nun handeln, da ich sie, nach reichlicher Überlegung und durchforsten der Foren, eher als ein generelles Problem erachte, denn als rein private.


Ich denke das man die meisten Probleme damit zusammen fassen kann, indem man sagt, das es sich um die Masse handelt.


Laut CCP soll Eve Online Raumschlachten mit mehreren hunderten Beteiligten beinhalten und ermöglichen.

Und seien wir ehrlich, es klingt verdammt cool, wenn man hört das da irgendwo eine Schlacht war, 200 Spieler auf der einen Seite, 200 auf der anderen oder etwa nicht?

....

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oder?

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Nun, dies ist der Punkt wo ich sagen muss: Es funktioniert aber leider nicht!


Ein Beispiel:

Partei A greift Partei B an und bringt dafür 200 Spieler auf, B wird sich nun sicherlich verteidigen und da A 200 Leute aufbringt, werden sie wohl ebenfalls 200 Leute aufbringen, wenn nicht mehr.

Aber halten wir es einfach und sagen wir jeder bringt 200 Leute auf, insgesamt also 400 Leute.

400 Leute, die der Server abarbeiten muss, er muss ihre Positionen zueinander abgleichen, ihre Geschwindigkeit, die Hitpoints, welches Module aktiv sind und Berechnungen anstellen für Trefferchancen, absorbierten Schaden etc.


Für all jene die sich dies nur schwer vorstellen können, die sollten sich die Europaflagge vorstellen mit den 12 Sternen und sich in der Mitte einen dreizehnten, welcher den Server darstellt und alle Sterne mit ihm verbinden, sowie jeden Stern mit jedem, um die Berechnungen darzustellen....glaubt mir, allein in meiner Vorstellung ist dies schon eine Menge!


Aber wie heisst es so schön? Es kommt immer schlimmer, als man denkt!

Jeder dieser 400 Beteiligten kann nämlich noch bis zu 5 Drohnen starten oder Fighter kontrollieren, um es einfach zu halten sagen wir einfach Drohnen und meinen damit sowohl jene, wie auch Fighter ;)

Ok, ich muss zugeben, ich habe von diesen Dingen wenig Ahnung, ich habe mich nie sonderlich mit Serveradministration, Wartung oder Programmierung befasst, aber so wie ich Drohnen in Eve Online erlebt habe, ist jede für sich ein eigenständiges Schiff.

Jede Drohne kann theoretisch ein eigenes Ziel angreifen, nimmt separat Schaden und verursacht separat Schaden...das heisst die Anzahl der Schiffe vergrössert sich um den Faktor 5, auf insgesamt 2400 Schiffe, die allesamt Berechnungen auf dem Server benötigen. (2000 mögliche Drohnen, 400 Spielerschiffe)


Alles in allem klingt dies nach einer gehörigen Portion Arbeit, die ein Server bewältigen muss.


Die einfachste Lösung wäre nun wohl einfach die Drohnen aus dem Spiel zu nehmen....aber ich glaube da wird man dann jeder einzelne Gallentespieler Hassmails senden, also sehe ich lieber mal von diesem Vorschlag ab ;)


Eine ebenfalls einfache Lösung wäre eine teilweise Überarbeitung des Drohnensystems, statt 5 Drohnen wäre die Kontrolle über eine einzelne Drohne einfacher zu handhaben, da die nötigen Berechnungen auch nur noch ein Fünftel dessen wäre, was der Server zu leisten hätte.


Um die Balance zu halten, werden die Stats dieser einzelnen Drohne natürlich angepasst, so das sie die Effecktivität von 5 Drohnen beibehält.


Ob diese Drohne als eine einzelne Drohne dargestellt werden sollte oder aber als ein Geschwader, das ständig in Formation verbleibt, um es optisch vielleicht Eindrucksvoller zu gestalten, ist nun eher unwichtig, da es um die Performance geht, aber ein Geschwader das ständig in Formation ist wäre sicherlich nett anzusehen.


Da der Drohnenskill damit auch an Bedeutung verlieren würde, würde auch er überarbeitet werden müssen, jedoch würde ich persönlich es auch vorziehn wenn Drohnen nicht umgehend im Weltall erscheinen würde, nach ihrem Start, sondern sie tatsächlich erstmal starten müssten und den Hangar hinter sich lassen müssten.

Der Drohnenskill könnte diese Startprozedur also beschleunigen, die Idee wäre auch insofern realisierbar und visualisierbar da CCP die Schiffsmodelle nochmal überarbeiten will.

Sich öffnende Hangartore und Kraftfelder, die Drohnen aus dem Inneren des Schiffes sozsuagen entlassen, wären also machbar.


Weitere Problemzonen folgen ;)

Sonntag, 10. Juni 2007

Invasion


Letzten Samstag war es soweit, nach mehreren Wochen der Vorbereitung startete Kraftwerk, Konstrukteure der Zukunft und G-Fed eine gemeinsame Kampagne gegen Ethernal Dawn.

Der Grund wieso wir dies getan haben ist eigendlich so einfach, wie verständlich....wir mussten uns aus Deklein zurückziehn und mussten uns daher nach einer neuen 0.0 Heimat umsehen, wobei unser Blick recht schnell auf die Dronenregionen fiel.

Es gab viele Vorbereitungen, ich glaube über jene zu berichten wäre nochmal ein eigener Blogbeitrag, jedoch würde mein CEO mir wohl den Kopf abbeissen, wenn ich darüber genaueres berichten würde. ;)

Samstag, direkt nach der Downtime ging es los, unsere Flotte bewegte sich ins Zielgebiet, jenem Gebiet das Ethernal Dawn besetzt hat. Der Flug ins Gebiet von ED verlief recht ruhig, bis auf ein Gatecamp, das sich nicht auflösen wollte, als wir ins System sprangen, so das wir nachhelfen mussten. Bei minimalen eigenen Verlusten, 4 kleinen Supportschiffen, gelang es uns das Camp zu vernichten und wir setzten unseren Flug fort.

Leider war dies dann auch fast schon der interessanteste Kampf, den wir an diesem Wochenende haben sollten. In aller Ruhe gelang es uns, unsere POSes aufzubauen, feindliche POSes in den Reinforcemodus zu schiessen und die Stationen des Gegners zu belagern.

Der Samstag verlief ohne viel Aufregung und am Sontag Morgen begannen wir damit die erste POS, die aus dem Reinforcemodus kam zu vernichten, ein Zeitpunkt an dem viele von uns den ersten organisierten Widerstand von ED erwartet hatten, jedoch war auch diesmal keine grössere Gegenwehr zu sehen und wir konnten die POS vernichten.

Erst im Verlauf des Sontagvormittag kamen mehrere Verbündete von Ethernal Dawn, die sich uns auch zum Kampf stellten oder den Kampf mit uns suchten, so das es den ganzen Vormittag über zu kleineren Scharmmützeln kam, die jedoch keine ernsthafte Gefahr darstellten, am Ende der Downtime kam es dann zu einer etwas überraschenden Entwicklung, als ein Waffenstillstand ausgerufen wurde..
Während sich Gerüchte breit machten fanden einige diplomatische Gespräche statt, die zu einer diplomatischen Lösung führten, wie genau jene aussieht werde ich nun nicht weiter ausführen.

Alles in allem war das Wochenende sehr interssant, es hat innerhalb von G-Fed und dessen neuen Verbündeten zu einer sehr guten Stimmung geführt.
Was unsere Gegner angeht, so bin ich geteilter Meinung, da ich sowohl gutes, als wie auch schlechtes erlebt habe.
So haben bestimmte Allianzen dort gezeigt, das sie einen Kampf nicht scheuen, darunter fiel mir z.B. Invictus besonders auf, leider fiel mir aber auch auf, das von Ethernal Dawn nur sehr wenig, bis gar nichts zu sehen war, ausser Smacktalker, die uns im Local beschimpften....so das man leider sagen muss, das es nicht an Ethernal Dawn lag, das sie heute noch über einen eigenen 0.0 Raum verfügen, sondern vielmehr an den Diplomaten, die für Ethernal Dawn eine Lösung fanden und aushandelten.

Was unsere weiteren Ziele angeht...so arbeiten wir bereits daran auch jene zu realisieren und sind guter Hoffnung, was uns die Zukunft bringen wird.

Montag, 4. Juni 2007

Viel passiert

In letzter Zeit habe ich dieses Blog leider ein wenig vernachlässigt, weil viel passiert ist in Eve.
Leider habe ich heute auch kein Bild zu präsentieren, nur ein paar generelle Informationen, was der TGA und G-Fed in den letzten Wochen wiederfahren ist.

Wie sicherlich schon alle wissen, ist der 0.0 Raum, den D² noch halten tut sehr klein geworden, durch die Zusammenarbeit der Mercenary Coalition und YouWhat hat D² ihre Herrschaft in Fade und Deklein verloren, wo die Corps unserer Allianz als Residentals beheimatet waren, Nord Deklein wurde von D² an Sparta abgetreten, so das sich D² nun vollends auf die Verteidigung ihrer Heimatsysteme konzentrieren kann.
Leider hat D² jedoch bereits einige sehr empfindliche Verluste hinnehmen müssen, da insgesamt 4 ihrer Corps ausgetreten sind und eigene Allianzen gegründet haben.
Was G-Fed betrifft, so haben wir uns in den letzten Wochen auf kleinere PVP Aktionen beschränkt und uns für die Zukunft gerüstet, die dieses Wochenende auch begann Wirklichkeit zu werden, dazu werde ich jedoch einen eigenen Beitrag verfassen, da die stattgefundene Aktion mehr als nur eine Fussnote verdient, in einem Beitrag, ich denke, ich werde diesen Beitrag auch noch diese Woche verfassen und veröffentlichen.

Montag, 26. März 2007

Inileva


Mein zweiter Charakter, etwas mehr als einen Monat alt.
Da ich derzeit nicht sonderlich aufs ratten scharf bin, nutze ich diesen Char derzeit fürs minern, was eine nette Abwechslung ist, vom ewigen NPC wegballern.
Viel gibt es über diesen Charakter leider noch nicht zu sagen, ausser das er natürlich weiter in Richtung Mining/Produktion ausgebaut wird, um eines Tages eventuell eine Hulk fliegen zu können, sofern ich mir so ein Schiff jemals leisten werden kann, da ich irgendwie immer pleite bin.
Neben der Tatsache, das ich eines Tages eine Hulk mit diesem Char fliegen möchte, bedenke ich derzeit ein weiteres Projekt mit diesem Char in Angriff zu nehmen, das ich vorerst aber noch nicht weiter aufdecken möchte.

Donnerstag, 1. März 2007

Eine neue Liebe


Eine Maelstrom, so merkwürdig es auch klingen mag . :)
Seit nunmehr etwas als zwei Wochen, kann ich dieses Prachtstück nun fliegen und setze es zum ratten ein.
Anfangs ging es noch ein wenig schwerfällig vorran, bei höherwertigen NPCs, zumeisten allem mit einer Bounty von 1.5Millionen oder mehr, mangelnde Skills und die Tatsache, das ich nur die Standard T1 Waffen gefittet hatte, waren Schuld.
Nach einigen Tagen, intensiven skillens jedoch, wurde es schnell besser, auch die Tatsache das Taluno, einer meiner Corpkollegen, mir einige Named 1440mm Geschütze aus dem Empire mitbrachte, half ungemein.

Inzwischen ist das Schiff soweit, das es auch mit schweren Spawns sehr leicht fertig wird, wobei es auch besser tankt als eine Raven. Aber vor allem die Tatsache, das nicht jeder Schuss ein automatischer Treffer ist, wie bei Raketen, sowie die möglichen kritischen Treffer, machen das ratten mit der Maelstrom viel interssanter, als wie mit einer Raven.

Am meisten freue ich mich nun derzeit darauf, das ich bald eventuell noch ein paar Rigs in die Maelstrom einbauen kann, worauf ich besonders gespannt bin, wie sie sich damit schlagen wird.